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Restaurierung LF 15

in den Jahren 2003 bis 2004

Das Feuerwehrmuseum erhielt im Jahr 2000 ein fast völlig "zerstörtes" LF 15 aus dem Jahre 1942. Bis Anfang 2003 stand das LF 15 noch unter einer Plane und war so wenigstens vor dem gröbsten geschützt, damit es nicht noch mehr zerfällt. Sein Zustand war jedoch sehr schlecht, wie man auf den Bildern sieht sieht (Bilder vom 15. März 2003)

Das zerstörte Fahrerhaus.

Die Beifahrertür von innen. Diese wurde letztendlich durch die Tür des TLF 15/48 aus Daun ersetzt, welches zum Ausschlachten zur Verfügung stand.

Der Pumpenstand, leider fehlen auch hier Teile.

Im April wurde das LF 15 dann hervorgeholt, der Zustand war sehr schlecht, wie man auf den Bildern sieht. Viel Arbeit steht bevor. Beruhigend war, dass der Motor sehr schnell ansprang, so dass hier wohl nicht allzu große Arbeiten notwendig sind (Bilder vom 24. April 2003).

Auch im Geräteraum war nicht mehr viel in einem guten Zustand.

Der Manschaftsraum.

Mittlerweile sind sämtliche Türen gespachtelt und geschliffen. Nun muss "nur noch" das Fahrzeug hergerichtet werden (Bilder vom 13. Januar 2004). Das Fahrzeug soll bis Sommer 2004 fahrbereit sein. Dann soll es als Brautauto für den damaligen Hermeskeiler Wehrführer Christoph Borresch zusammen mit der Drehleiter DL 25 und dem TLF 15/48 als ältester Löschzug Deutschlands fahren.

Das Holz innen drin war so morsch, dass es komplett erneuert werden musste.

Christoph Unger schraubt ein altes Nummernschild ab

Museumsleiter Ernst Blasius repariert das Auto "von unten"

Das Fahrzeug fährt auch ohne Türen. Ernst und Johannes Blasius und Wolfgang Kühn schauen nach der Elektrik.

Endlich ist es soweit. Pünktlich zur Hochzeit ist das Fahrzeug fertig und somit der Löschzug komplett und einsatzbereit.

Das Brautpaar Veronique und Christoph Borresch zusammen mit Pater Rafael am Tage ihrer Hochzeit vor dem LF 15.

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